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Chelat-Therapie

Chelat-Therapie

Entfernung von SCHWERMETALLEN und THERAPIE VON ARTERIELLEN DURCHBLUTUNGSTÖRUNGEN (” BIOLOGISCHER GEFÄSSREINIGER”)

Chelat oder EDTA ist ein „Komplexbildner“ („chele“ = Ring oder Klaue). Darin können Schwermetalle festgehalten werden. Chelat bzw. Langzeitanalysen von EDTA – Behandlungen bei Vergiftungserscheinungen durch Straßenverkehr stellte sich heraus, dass nicht nur die Vergiftungszeichen therapiert waren, sondern dass bei diesen Patienten auch deutlich weniger Herzinfarkte und Herz-Kreislauf-Erkrankungen insgesamt aufgetreten waren. Deshalb wird heute die Chelat-Therapie nicht nur bei Schwermetallvergiftungen, sondern vor allem bei Veränderungen der Gefäße (Arteriosklerose) und bei einer Vielzahl anderer Beschwerden eingesetzt.

Die „Chelat-Therapie“ oder „EDTA-Infusion“ wird als eine sehr langsame Infusion (über mindestens 3 Stunden) verabreicht, zusammen mit Mineralstoffen und Vitaminen.

POSITIVE WIRKUNGEN

  • Abfangen von “Freien Radikalen”
  • die Spannkraft, Energie nimmt zu
  • Infektionsanfälligkeit nimmt ab (Immunstimulation)


ANWENDUNGSGEBIETE der Chelat-Therapie

  • Gewinnung von neuer Spannkraft und Energie
  • Immunstimulation
  • Vermeidung, Vorbeugung von Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung),  KHK, Herzinfarkt
  • Vermeidung, Vorbeugung von Bypass-Operation und Herzkatheter (PCTA)
  • Therapie von Arteriosklerose, Gefäßablagerungen (Plaques) z. B. der Herzkranzgefäße
  • Therapie von arteriellen Durchblutungsstörungen wie Claudicatio intermittens „Schaufensterkrankheit“ (Durchblutungsstörungen der Beine)
  • Durchblutungsstörungen in Form von kalten Händen und Füßen werden gebessert
  • Ablagerungen der Halsschlagader (Carotis), damit Konzentrationsverbesserung
  • Therapie von Schwindelanfälle
  • Morbus Alzheimer, Schlaganfall
  • Rheuma, Arthrose
  • Sehschwäche durch Verkalkung der Netzhaut, Ohrensausen (Tinnitus), Schwerhörigkeit, Migräne
  • Raynaud´sche Krankheit, Schuppenflechte

KONTRAINDIKATION (wann soll man die Chelat-Therapie nicht durchführen)

Schwere Nieren- und Leberfunktionsstörungen, z. B. erhöhte Nierenwerte (Kreatinin über 1,3), akute Infekte unter Antibiotika-Therapie, unbehandelte (=dekompensierte) Herzinsuffizienz, starke Herzrhythmusstörungen, ausgedehntes Aneurysma,  Zustand nach Lungen-TBC, Schwangerschaft und Demenz.

LABORKONTROLLEN

Kontrolle der Blutwerte vor Beginn einer Therapie, nach 2-4 Infusionen und am Ende der Infusionsserie.

Ich will damit sicher stellen, dass die Ausscheidungsorgane gut arbeiten (vor allem Nieren und Leber) und ich will kontrollieren, dass es durch die Infusion zu keiner Verschiebung der Elektrolyte kommt.